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<title>Alfred Kattner</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Alfred Kattner</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Joseph Linus Alfred Kattner</b><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (* <a href="23._September" title="23. September">23. September</a> <a href="1896" title="1896">1896</a> in <a href="%C5%9Awiebodzin" title="Świebodzin">Schwiebus</a>; † <a href="1._Februar" title="1. Februar">1. Februar</a> <a href="1934" title="1934">1934</a> in <a href="Nowawes" title="Nowawes">Nowawes</a>) war ein <a href="Deutsche" title="Deutsche">deutscher</a> Parteifunktionär der <a href="Kommunistische_Partei_Deutschlands" title="Kommunistische Partei Deutschlands">KPD</a>. Er war Kurier und Personenschützer des KPD-Vorsitzenden <a href="Ernst_Th%C3%A4lmann" title="Ernst Thälmann">Ernst Thälmann</a> sowie technischer Mitarbeiter des <a href="Antimilit%C3%A4rischer_Apparat" title="Antimilitärischer Apparat">Nachrichtendienstes der KPD</a>. Nach seiner Verhaftung am 3. März 1933 wurde er von der <a href="Geheime_Staatspolizei" title="Geheime Staatspolizei">Gestapo</a> brutal verhört und ließ sich unter dem psychischen Druck der Folter anwerben. Er war daraufhin unter anderem für die Verhaftung von <a href="Hermann_D%C3%BCnow" title="Hermann Dünow">Hermann Dünow</a> und <a href="Karl_Langowski" title="Karl Langowski">Karl Langowski</a> verantwortlich. Von der illegalen KPD Anfang 1934 öffentlich als Verräter <a href="Brandmarken" title="Brandmarken">gebrandmarkt</a>, wurde Kattner von <a href="Hans_Schwarz_(Parteifunktion%C3%A4r)" title="Hans Schwarz (Parteifunktionär)">Hans Schwarz</a> im Auftrag des innerparteilichen Nachrichtendienstes ermordet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Der gelernte Tischler Alfred Kattner kam als Sohn des <a href="Maurer" title="Maurer">Maurers</a> Johann Kattner und seiner Ehefrau Pauline, geborene Schulz, im <a href="Niederschlesien" title="Niederschlesien">niederschlesischen</a> Schwiebus auf die Welt. Nach dem frühen Tod seiner Eltern zog er zu seinen Geschwistern nach Berlin. Kattner nahm von 1916 bis 1918 seinen Militärdienst in <a href="J%C3%BCterbog" title="Jüterbog">Jüterbog</a> ab.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wurde nach der <a href="Novemberrevolution" title="Novemberrevolution">Novemberrevolution</a> Mitglied der <a href="Unabh%C3%A4ngige_Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands">Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands</a> und 1920 der <a href="Vereinigte_Kommunistische_Partei_Deutschlands" title="Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands">Vereinigten Kommunistischen Partei Deutschlands</a>. Im Oktober 1919 heiratete er Hedwig Vollmer. 1925 wurde er hauptamtlicher Mitarbeiter, zunächst in der Poststelle eingesetzt, der Organisationsabteilung des <a href="Zentralkomitee" title="Zentralkomitee">Zentralkomitees</a> der KPD. Hier führte er unter dem Decknamen „Alfred“ neben den offiziell anfallenden Postaufgaben auch geheime Sonder- und Kuriertätigkeiten durch. Seit 1932 war er als technischer Mitarbeiter im Zentralsekretariat der Partei im <a href="Karl-Liebknecht-Haus" title="Karl-Liebknecht-Haus">Karl-Liebknecht-Haus</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> zunächst <a href="Herbert_Wehner" title="Herbert Wehner">Herbert Wehner</a> unterstellt, bis ihn Anfang 1933 der KPD-Vorsitzende <a href="Ernst_Th%C3%A4lmann" title="Ernst Thälmann">Ernst Thälmann</a> zu seinem persönlichen Begleitschutz, technischen Mitarbeiter und Geheimkurier einsetzte. In dieser Funktion begleitete er Thälmann auch zur <a href="Illegale_Tagung_der_KPD_im_Sporthaus_Ziegenhals" title="Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals">Illegalen Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verhaftung">Verhaftung</h3></div>
<p>Im Zuge des <a href="Reichstagsbrand" title="Reichstagsbrand">Reichstagsbrandes</a> am 27. Februar 1933 wechselte er, um den Verhaftungswellen der <a href="Politische_Polizei_(Deutschland)" title="Politische Polizei (Deutschland)">Politischen Polizei</a> zu entgehen, mit seiner Familie die Wohnung. Er fand ein nur wenigen seiner Mitstreiter bekanntes Quartier in Nowawes, Husarenstraße 5. Als Kattner am 3. März 1933 verabredungsgemäß die konspirative Wohnung von Ernst Thälmann aufsuchte wurde er gegen 18.00 Uhr von den dort auf der Lauer liegenden Polizeibeamten verhaftet. Der KPD-Vorsitzende war dort bereits kurz zuvor festgenommen worden. Zunächst wurde Kattner im <a href="Polizeipr%C3%A4sidium_Alexanderplatz_(1890%E2%80%931945)" title="Polizeipräsidium Alexanderplatz (1890–1945)">Polizeipräsidium am Alexanderplatz</a> und bis Juni 1933 im <a href="Kriegsverbrechergef%C3%A4ngnis_Spandau" title="Kriegsverbrechergefängnis Spandau">Polizeigefängnis Spandau</a> inhaftiert. Von hier wurde er in das <a href="KZ_Sonnenburg" title="KZ Sonnenburg">KZ Sonnenburg</a> verbracht. Im August 1933 wurde er zu erneuten Verhören in die Gestapo-Zentrale in der <a href="Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe" class="mw-redirect" title="Prinz-Albrecht-Straße">Prinz-Albrecht-Straße</a> überführt. Sein Vernehmer war der Beamte der Politischen Polizei <a href="Karl_Giering" title="Karl Giering">Karl Giering</a>, späterer Leiter des „Sonderkommandos <a href="Rote_Kapelle" title="Rote Kapelle">Rote Kapelle</a>“ beim <a href="Reichssicherheitshauptamt" title="Reichssicherheitshauptamt">RSHA</a>. Mit brutalen Verhörmethoden, Drohungen, durch Folter und Versprechungen gelang es den Gestapo-Beamten Kattner „umzudrehen“. Er gab Informationen über die KPD-Führung preis und erklärte sich zur Mitarbeit bereit. In der Folge wirkte Kattner an der Verhaftung des Thälmann-Nachfolgers <a href="John_Schehr" title="John Schehr">John Schehr</a> am 9. November 1933 mit. Wenige Tage später am 15. November durchsuchte die Gestapo erneut das Karl-Liebknecht-Haus und entdeckte, wahrscheinlich auf Hinweis von Kattner, zwei Verstecke mit Waffen und Munition sowie Akten der Parteileitung mit Angaben zu Funktionären und ihren Adressen.
</p><p>Die Gestapo entließ Alfred Kattner am selben Tag mit dem Auftrag, Informationen aus dem Führungskreis der KPD zu erlangen und die Führungsspitze als geheimer Informant zu unterwandern. Dies wurde ihm leichtgemacht, obwohl Wehner Verdacht geschöpft hatte. Durch einen <a href="Kassiber" title="Kassiber">Kassiber</a> von Thälmann erfuhr die Partei von einer <a href="Gegen%C3%BCberstellung" title="Gegenüberstellung">Gegenüberstellung</a> Kattners als Belastungszeuge im geplanten Thälmann-Prozess, auch gingen die Verhaftungen der Spitze des KPD-Nachrichtendienstes unter <a href="Hermann_D%C3%BCnow" title="Hermann Dünow">Hermann Dünow</a> und <a href="Karl_Langowski" title="Karl Langowski">Karl Langowski</a> am 18. Dezember 1933 und von <a href="Rudolf_Schwarz_(Widerstandsk%C3%A4mpfer)" title="Rudolf Schwarz (Widerstandskämpfer)">Rudolf Schwarz</a> Anfang Januar 1934 offensichtlich auf Kattner zurück. Ebenso war der KPD bekannt geworden, dass der ehemalige Begleiter Thälmanns beim geplanten Prozess zu den <a href="Morde_auf_dem_B%C3%BClowplatz" title="Morde auf dem Bülowplatz">Morden auf dem Bülowplatz</a> aussagen sollte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tod">Tod</h3></div>
<p>Am 23. Dezember 1933 kam es im <a href="Tschechien" title="Tschechien">tschechischen</a> <a href="%C5%A0pindler%C5%AFv_Ml%C3%BDn" title="Špindlerův Mlýn">Spindlermühle</a> zu einem Treffen der illegalen Landesleitung und dem Abwehrressort der KPD, das den Anstoß zur Ermordung von Kattner bilden sollte, nachdem es der Abwehr nicht gelungen war, Kattner außer Landes in die <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a> zu bringen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Januar 1934 wurde Kattner in der illegalen KPD-Zeitung <i><a href="Die_Rote_Fahne" title="Die Rote Fahne">Die Rote Fahne</a></i> zusammen mit <a href="August_La%C3%9F_(Parteifunktion%C3%A4r)" title="August Laß (Parteifunktionär)">Helmuth Lass</a>, <a href="Paul_Grobis" title="Paul Grobis">Paul Grobis</a>, <a href="Werner_Kraus_(Politiker)" title="Werner Kraus (Politiker)">Werner Kraus</a> und <a href="Egon_Nickel" title="Egon Nickel">Egon Nickel</a><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> als <a href="Verrat" title="Verrat">Verräter</a> angeprangert.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Gestapo war inzwischen durch Aussagen von Rudolf Schwarz klar geworden, dass sie Kattner nicht länger als Lockspitzel einsetzen konnte, nachdem auf dem Treffen in Spindlermühle Kattner für die Verhaftung von Schehr und Dünow verantwortlich gemacht worden war. Bereits vor der Verhaftung von Rudolf Schwarz gab dieser den Auftrag zu Kattners Ermordung. <a href="Kurt_Granzow" title="Kurt Granzow">Kurt Granzow</a> und <a href="Hans_Schwarz_(Parteifunktion%C3%A4r)" title="Hans Schwarz (Parteifunktionär)">Hans Schwarz</a> trafen mit der Unterstützung von <a href="Leo_Roth_(Agent)" title="Leo Roth (Agent)">Leo Roth</a> dazu minutiöse Vorbereitungen. Hans Schwarz erschoss in Begleitung von Granzow am 1. Februar 1934 Kattner in dessen <a href="Nowawes" title="Nowawes">Nowaweser</a> Wohnung (Husarenstraße 5).
</p><p>Die Gestapo erschoss aus <a href="Vergeltung" title="Vergeltung">Vergeltung</a> und zur Abschreckung der KPD vor weiteren Morden noch am gleichen Tag im benachbarten <a href="D%C3%BCppeler_Forst" title="Düppeler Forst">Düppeler Forst</a> die kommunistischen Funktionäre John Schehr, Rudolf Schwarz, <a href="Erich_Steinfurth" title="Erich Steinfurth">Erich Steinfurth</a> und <a href="Eugen_Sch%C3%B6nhaar" title="Eugen Schönhaar">Eugen Schönhaar</a>. Die Ermordung wurde anschließend im <a href="Sprache_des_Nationalsozialismus" title="Sprache des Nationalsozialismus">NS-Sprachgebrauch</a> <a href="Euphemismus" title="Euphemismus">euphemistisch</a> als Erschießung „auf der Flucht“ dargestellt. Die KPD nahm in der Folge auch Abstand von weiteren <a href="Fememord" title="Fememord">Fememorden</a>, berief sich jedoch auf die Erkenntnis, dass nur eine Verbesserung der <a href="Konspiration" title="Konspiration">Konspiration</a><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gegen das Spitzelnetz der NS-Behörden und die organisatorischen Schwachstellen in den eigenen Reihen helfen würde.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der „Fall Kattner“ diente noch dem <a href="Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit" title="Ministerium für Staatssicherheit">Ministerium für Staatssicherheit</a> zu Schulungszwecken.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Kattners Mörder, Hans Schwarz, entkam mit Hilfe von Roth über Prag in die <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a>. Er wurde 1942 in der <a href="Slowakischer_Staat" title="Slowakischer Staat">Slowakei</a> verhaftet und der Gestapo übergeben, bei der er umfangreich zum Mord an Kattner aussagte. Dabei verriet er auch seinen Auftraggeber Granzow, der die Tat gestand und in <a href="JVA_Pl%C3%B6tzensee" class="mw-redirect" title="JVA Plötzensee">Plötzensee</a> hingerichtet wurde.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/alfred-kattner?ID=4551"><i>Kattner, Alfred</i>.</a> In: <a href="Hermann_Weber_(Historiker%2C_1928)" title="Hermann Weber (Historiker, 1928)">Hermann Weber</a>, <a href="Andreas_Herbst" title="Andreas Herbst">Andreas Herbst</a>: <cite style="font-style:italic">Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945</cite>. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Karl Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alfred+Kattner&rft.au=Hermann+Weber%2C+Andreas+Herbst&rft.btitle=Deutsche+Kommunisten.+Biographisches+Handbuch+1918+bis+1945&rft.date=2008&rft.edition=2.%2C+%C3%BCberarbeitete+und+stark+erweiterte&rft.genre=book&rft.isbn=9783320021306&rft.place=Berlin&rft.pub=Karl+Dietz" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Ronald_Sassning" title="Ronald Sassning">Ronald Sassning</a>: <i>Die Verhaftung Ernst Thälmanns und der „Fall Kattner“. Hintergründe, Verlauf, Folgen. Teil 1</i>, Helle Panke, Berlin 1998 (= Pankower Vorträge, Heft 11/1).</li>
<li>Ronald Sassning: <i>Die Verhaftung Ernst Thälmanns und der „Fall Kattner“. Hintergründe, Verlauf, Folgen. Teil 2</i>, Helle Panke, Berlin 1998 (= Pankower Vorträge, Heft 11/2).</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/114_Sassning.pdf">Ronald Sassning: <i>Thälmann, Wehner, Kattner, Mielke. Schwierige Wahrheiten</i></a>, Utopie kreativ, Heft 114 (April 2000), S. 362–375.</li>
<li>Werner Bethge: <i>„Entfaltung jeder Form des Massenwiderstandes“. Die Bedeutung der illegalen Funktionärstagung der Kommunistischen Partei Deutschlands am 7. Februar 1933 in Ziegenhals im Widerstreit der Meinungen</i>, GNN Verlag, Schkeuditz 2011.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Standesamt Schwiebus, Geburtsregister, Nebenregister A, 1896, Nr. 244.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Ronald Sassning: <i>Die Verhaftung Ernst Thälmanns und der Fall "Kattner". Hintergründe, Verlauf, Folgen. Teil 2</i>, S. 78, in: <i>Pankower Vorträge</i>, "Helle Panke e.V.", Heft 11/2, Berlin 1999.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Werner Bethge: <i>„Entfaltung jeder Form des Massenwiderstandes“. Die Bedeutung der illegalen Funktionärstagung der Kommunistischen Partei Deutschlands am 7. Februar 1933 in Ziegenhals im Widerstreit der Meinungen</i>, GNN Verlag, Schkeuditz, 2011, S. 130.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Ronald Sassning: <i>Thälmann, Wehner, Kattner, Mielke. Schwierige Wahrheiten</i>. In: <i>Utopie kreativ</i>, Heft 114 (April 2000), S. 362–375, hier S. 373.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Ronald Sassning: <i>Geschichte im Visier des MfS der DDR. Wie SED-Führung, Staatssicherheit und Historiker mit den Schicksalen von Thälmann, Kattner und Wehner umgingen</i>, Hefte zur DDR-Geschichte, Nr. 65, 2000, S. 19.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Kattner, Alfred</i>. In: <a href="Hermann_Weber_(Historiker%2C_1928)" title="Hermann Weber (Historiker, 1928)">Hermann Weber</a>, <a href="Andreas_Herbst" title="Andreas Herbst">Andreas Herbst</a>: <cite style="font-style:italic">Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945</cite>. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Karl Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alfred+Kattner&rft.au=Hermann+Weber%2C+Andreas+Herbst&rft.btitle=Deutsche+Kommunisten.+Biographisches+Handbuch+1918+bis+1945&rft.date=2008&rft.edition=2.%2C+%C3%BCberarbeitete+und+stark+erweiterte&rft.genre=book&rft.isbn=9783320021306&rft.place=Berlin&rft.pub=Karl+Dietz" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ilko-Sascha_Kowalczuk" title="Ilko-Sascha Kowalczuk">Ilko-Sascha Kowalczuk</a>: <i>Walter Ulbricht. Der deutsche Kommunist</i>, C.H.Beck, München, 2024, S. 478.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Ronald Sassning: <i>Thälmann, Wehner, Kattner, Mielke. Schwierige Wahrheiten</i>. In: <i>Utopie kreativ</i>, Heft 114 (April 2000), S. 362–375, hier S. 374.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Ronald Sassning: <i>Thälmann, Wehner, Kattner, Mielke. Schwierige Wahrheiten</i>. In: <i>Utopie kreativ</i>, Heft 114 (April 2000), S. 362–375, hier S. 375.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ilko-Sascha_Kowalczuk" title="Ilko-Sascha Kowalczuk">Ilko-Sascha Kowalczuk</a>: <i>Walter Ulbricht. Der deutsche Kommunist</i>. C. H. Beck, München 2023, S. 478.</span>
</li>
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